Grillen ohne „Grüne“ oder „Rote“ !

Ein superleckeres superschnelles Grillmenü haben wir am Sonntag ausprobiert. Und das ohne diese   unappetitlichen „Grünen“ oder „Roten“ (Schweinesteaks) aus der Plastetüte, wo das Salz dominiert.  und die bei uns sowieso keiner mag. Wo man nie weiß, was man wirklich aus der verklebten Plastetüte rausholt und auf den Grill tut.  Und teurer sind sie noch dazu.

Also in Hähnchenbrustfilet eine Tasche geschnitten und ein großes Salbeiblatt eingelegt. Mit Pfeffer, Salz und gehackten Knoblauch eingerieben. Mit Olivenöl eingepinselt und 3 Stunden in den Kühlschrank.( Geht bestimmt auch schneller)
Inzwischen 8 kleine Tomaten(Partytomaten o.ä.) in einer Eisenpfanne drapiert. Dazu kommt grob geschnittene Zucchini, kleingeschnittener Knoblauch, sowie Kräuter nach Wahl. Ich hatte Thymian, Zitronenthymian, Salbei, Bohnenkraut, und Oregano. Das ganze wird mit Olivenöl beträufelt. (Besonders die Tomaten) Wichtig ist, das Ganze nicht vorher zu salzen, da sonst der Saft austritt und das Gemüse nicht anbrät. Nun ab auf den Grill. Zuerst das Hähnchenfleisch. Wenn die Garzeit für das Fleisch ca. zur Hälfte erreicht ist, kommt die Tomatenpfanne auch mit auf den Grill. Hin und wieder das Gemüse wenden. Zum Schluß zwei Portionen Mozzarella in Scheiben geschnitten in die Pfanne. (Jetzt nicht mehr wenden) und warten bis der Käse zerlaufen ist. Sofort Servieren. Am besten mit selbstgebackenen Ciabatta. Super lecker.

 

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Einfach schön….

……. ist die ineinander übergehenden, sich wie ein Band durch das Beet ziehende Blütenpracht der Sommerblumen. Genauer gesagt der Sommerstauden.   Durch die eng stehenden Stauden ist es fast nicht mehr notwändig sich um das Unkaut zu kümmern.

Durch die letzten warmen Tage beginnt  diese lila blaue Sorte des Mohns die Blütenblätter zu verlieren und büßt dadurch natürlich von seiner Schönheit ein. Obwohl schon allein durch seine Form üben die verbleibenden Samenkapseln des Mohns ihren Reiz im Blumenbeet aus.

Ein Paradies für Bienen und Hummeln sind diese leider nicht allzulange verweilenden Federblüten.

Der Glücksklee ist auch in diesem Jahr wieder eine Pracht. Diese sich unzählig vermehrenden Zwiebelchen, vielleicht eher Knöllchen,  bilden auch nach der Blüte ein anschaulichen Anblick durch seine vierblättrigen Kleeblätter. Leider fallen in diesem Jahr auch über diese die Blattläuse her. Ich habe den Eindruck, dass es dieses Jahr besonders schlimm ist mit diesen Plagegeistern. (Llinks eine unserer antiken Gartenfackeln)

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Es sommer´t

Ein typisches Zeichen des anbrechenden Sommers ist die Blüte der Deutzie. Dieser wunderschön blühende Strauch hat unspünglich seine Heimat von Mexiko bis Asien. Ursprünglich blühen diese den Hortensiengewächen zugeordneten Sträucher weiß. Aber für Ziergärten gezüchtete Arten sind auch den Pfeiffensträuchern zugeordnet und haben teilweise rosa weißliche Blüten. Die Sträucher könne eine Höhe von bis zu drei Metern erreichen.

Ein weiteres Zeichen dass es sommer`t, ist der blühende Frauenmantel. Bei uns erreicht er  teilweise eine Höhe von über einem halben Meter. Und einmal Frauenmantel im Garten immer Frauenmantel im Garten. Der Samen verbreitet sich überall. Aus jeder Ritze kann ein Frauenmantel gucken. Dabei ist es aber nicht so, dass er zur Plage wird. Er ist mit seinen hellgrünen Blüten immer gut, wenn ein Kontrast gesetzt werden soll.

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Die Macht des Sommers

Die gewaltige Macht des Sommers zeigt sich immer mehr von seiner schönsten Seite.
Zur Zeit zumindest. In der Hoffnung, einen nicht allzu trockenen und heißen Sommer erleben zu müssen.
Ein absolut einmaliges Farspiel bietet die Weigelie. Mit ihrer jetzigen Höhe von
ca. 1,70m dominiert sie an der Terrasse mit ihren alles überdeckenden kräftigen roten Blütenmeer.

  Auch nicht mehr wegzudenken aus dem Blütenmeer, des in den Sommer übergehenden Frühlings, ist der unverwüstliche Akelei. (Hier im Hintergrund mit Taglilien)
Leider wird er, meines Erachtens zu Unrecht als altmodisch abgetan. Er ist pflegeleicht, vermehrungswillig, im Schatten sowie auch in der vollen Sonne blühwillig und hat eine schier unendlichte Blütenvielfalt, welche sich von selbst verändert.
Welche Blume kann all dies noch bieten.

Im Hintergrund der beiden als Dekoration dienenden, aufgemöbelten alten Gartenstühle ist der im vergangenen Herbst neu angelegte Hang zu sehen.

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Juno „Klappe die Zweite“

Wunderschön, wie schon Anfang Juni die Rosen ihre Blüten öffenen und sich in die beginnende sommerliche Blütenbracht einfügen. Das zarte Rosa dieser sehr alten Rose, den Name kenne ich leider nicht, bringt sich gut vor dem leuchtend weißen Hintergrund des bodendeckenden Schleierkrautes ein.
Auch der japanische Etagenhartriegel hat sich für den Sommer schick gemacht und seine Blütenpracht entfaltet. Die Blüten sehen von weitem aus, als wenn Schmetterlinge den Strauch umschwärmen.
Dieser Hartriegel ist jetzt ca 10 Jahre alt und fängt an, seine Außmaße wirklich in Etagen aufzugliedern.

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Die ersten Sommerblumen sind da……

………. und streben mit aller Macht ans Sonnenlicht, um sich von der schönsten Seite zu präsentieren. Besonders in Szene setzen sich wie jedes Jahr die Bartnelken, auch Büschelnelken genannt.
Diese in den kräftigsten rot/weiß/rosa Schattierungen brillierenden Sommerblumen gehören mit zu den Auffälligsten. Durch ihre Selbstaussaat sind sie in vielen Teilen des Gartens vorhanden aber auch sehr leicht im Zaum zu halten. Um sie dort zu haben, wo sie hinsollen, werden die verblühten Pflanzen nach der Samenreifen einfach am neuen Standort ausgeschüttelt.
Aber auch durch das ausbringen der Komposterde im Frühjahr vermehren sich die Bartnelken.

Auch die Kokardenblume schiebt sich den beginnenden Sommer anzeigend im Staudenbeet  an die Spitze der Hitparade der Sommerblumen. Wenn auch wie auf dem Foto noch sehr zögerlich.

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Juno der Anfang

Herrlich die farbgewaltigen Bartiris, die sich in der Gartenlandschaft präsentieren. Wir haben sie mit Taglilien als Hintergrund gepflanzt. Es ist angenehm das Auge auf dieser Farbkombination blau/gelb ruhen zu lassen. Die Knospen der Taglilien sind übrigens eßbar und dazu noch sehr schmackhaft. In asiatischen Ländern zählen sie, im Wok gegart als Delikatesse.Sie bereichern aber auch bei uns jeden gemischten Gemüsesalat. Nur fällt es schwer sich zwischen Augenschmaus oder Gaumenschmaus zuentscheiden.

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