Grillen ohne „Grüne“ oder „Rote“ !

Ein superleckeres superschnelles Grillmenü haben wir am Sonntag ausprobiert. Und das ohne diese   unappetitlichen „Grünen“ oder „Roten“ (Schweinesteaks) aus der Plastetüte, wo das Salz dominiert.  und die bei uns sowieso keiner mag. Wo man nie weiß, was man wirklich aus der verklebten Plastetüte rausholt und auf den Grill tut.  Und teurer sind sie noch dazu.

Also in Hähnchenbrustfilet eine Tasche geschnitten und ein großes Salbeiblatt eingelegt. Mit Pfeffer, Salz und gehackten Knoblauch eingerieben. Mit Olivenöl eingepinselt und 3 Stunden in den Kühlschrank.( Geht bestimmt auch schneller)
Inzwischen 8 kleine Tomaten(Partytomaten o.ä.) in einer Eisenpfanne drapiert. Dazu kommt grob geschnittene Zucchini, kleingeschnittener Knoblauch, sowie Kräuter nach Wahl. Ich hatte Thymian, Zitronenthymian, Salbei, Bohnenkraut, und Oregano. Das ganze wird mit Olivenöl beträufelt. (Besonders die Tomaten) Wichtig ist, das Ganze nicht vorher zu salzen, da sonst der Saft austritt und das Gemüse nicht anbrät. Nun ab auf den Grill. Zuerst das Hähnchenfleisch. Wenn die Garzeit für das Fleisch ca. zur Hälfte erreicht ist, kommt die Tomatenpfanne auch mit auf den Grill. Hin und wieder das Gemüse wenden. Zum Schluß zwei Portionen Mozzarella in Scheiben geschnitten in die Pfanne. (Jetzt nicht mehr wenden) und warten bis der Käse zerlaufen ist. Sofort Servieren. Am besten mit selbstgebackenen Ciabatta. Super lecker.

 

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Eine Antwort zu Grillen ohne „Grüne“ oder „Rote“ !

  1. Olli schreibt:

    Das sieht ja mal richtig lecker aus. Wir sind ja bekanntermaßen keine Fleischesser aber es ist schon richtig – das grüne und rote Zeug ist sicher irgendwelche fragliche Lebensmittelmagic. 😉
    Pressfleisch wirds ohnehin sein und da es eingelegt ist in eine undefinierbare Sauce sieht man das dann auch nicht.
    Selbst gemacht ist immer besser egal ob nun Fleisch oder nicht. Wir machen mittlerweile unsere vegetarischen Fleischgrillersatzwasauchimmer auch selbst – nennt sich Saitan und ist eigentlich nur Weizeneiweiß aus einem halben Kilo Mehl extrahiert. Ich schreibe dazu sicher noch mal nen Blogeintrag. Am Ende zählen die Kräuter und Gewürze.
    Und die Pfannengeschichte ist auch nen Traum – da läuft einem zum frühen Morgen die Spucke im Mund zusammen.

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