Beet im Beet…

 

Bei unserer Gartengestaltung sind Ruhephasen eher selten, ich will sagen „Wir haben eigentlich immer was zu muddeln“. Aber diesen Zustand kenne ja eigentlich alle, die sich der Haus- oder Kleingärtnerei  mit Herz und Seele verschrieben haben. Man sagt: „Ich mach mal ne´ kleine Gartenrunde“ und begibt sich in seinem Reich auf Erkundungstour. Was will man eigentlich erkunden. Hat man doch alles schon hundertmal gesehen. Und doch! Es gibt immer etwas Neues zu sehen. Da eine Blüte, die war doch heute Vormittag noch nicht, dort eine Rose, deren Knospen schon Farbe bekennen. Herrlich! Ständig belächelt und doch so schön.
In solch einer Phase kam mir die Idee ein kleines Beet im Beet zu gestalten. Also vier Bretter zusammengeschraubt. Und Flies angetackert, um zu verhindern, dass die Steine nach unten im Erdreich verschwinden, jedoch das Wasser durchlassen, um Staunässe zu vermeiden. Einen alten Ziegelstein mit dem Hammer zerkleinert und „meiner Guten“ etwas Seramis gemopst. Einige Steine gesucht und alles in der entstandenen Kiste arrangiert. Eine schon etwas ältere Terraschenk-Flasche  als Hingucker in der Mitte drapiert und einige Scherben abgelegt. Die terracottaartig  beschichteten Weinbergschneckenhäuser und beschichteten Mohnkapseln (ebenfalls von Terraschenk) wurden so angebracht, dass einstimmiges Bild mit den Sedum-Arten entsteht.  Fertig ist ein pflegeleichter Hingucker.

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