Unscheinbar, grazil und/oder einfach da

Es gibt Blumen, die sind auffällig und für alle etwas ganz Besonderes. Zum Beispiel die Rose. Was wird nicht alles über die Rose berichtet. Und dann gibt es Blumen, die sind einfach selbstverständlich da. Zur Zeit blüht wieder einmal eine der schönsten Gartenblumen. Der Akelei. Dementsprechend ist auch die, in unserem Garten vorhandene Anzahl an unterschiedlichen Exemplaren. Die Vielzahl der verschiedenen Blütenfarben und Formen ist schon beachtlich. Wir hatten irgendwann einmal eine Mischung gekauft und ausgesäht. Andere kamen von irgendwo. Durch das selbstständige Aussähen der Pflanzen vermehrt sich deren Anzahl von allein. Sie kommen an den unmöglichsten Stellen zum Vorschein. Schneidet man die verblühten Stiele ab, kommt es im Herbst zu einem zweiten Erblühen, was allerdings dann die Selbstaussaat verhindert. Aber bei einer genügenden Anzahl von Pflanzen, welche ja mehrere Jahre für Freude sorgen können sicherlich kein Problem.

Der Akelei zählt zu den giftige Pflanzen und enthält hauptsächlich in den Samen Blausäure. Er wurde schon in der mittelalterlichen Medizin eingesetzt. Heute findet er teilweise in der Homöopathie verwendung, wo er bei Menstruationsbeschwerden, Nervosität, Schwächezuständen und Hautkrankheiten eingesetzt wird.

   

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