Von wegen: „Ohne Moos nix los“

Vorab eine angenehme Nachricht in eigener Sache. Seit gestern bin ich für den Superblog 2011 in der Kategorie GARTEN nominiert.  Abgestimmt werden kann vom 1. – 07. April 2011.  Wer das Blog „Gartenheimfreizeit“ interessant und informativ findet, darf gern unter http://www.hitmeister.de/superblogs/2011/garten/ für mich voten. Ich freue mich natürlich über jede Stimme.

Nun zum eigentlichen Beitrag
Gestern habe ich mich bei diesem herrlichen Wetter entschlossen den Rasen zu vertikutieren. Eigentlich wird gesagt, dass dies in der Zeit zwischen April und Oktober geschehen soll. Aber ich denke, da die Rasenfläche schön abgetrocknet ist und der Wetterfrosch für die nächste Zeit schönes Frühlingswetter „versprochen“ hat geht es schon ok. Ich habe den Eindruck die Rasenfläche besteht nur noch aus Moos, Moos, Moos und abgestorbenem Gras. Ich hatte zwar im Herbst den Rasen ziemlich kurz geschnitten. Aber vielleicht ist es angebracht den Rasen auch im Herbst zu vertikutieren. Vielleicht kann mir jemand seine Erfahrungen mitteilen. Es heißt beim vertikutieren wird das Moos und der Rasenfilz entfernt damit wieder mehr Wasser und Nährstoffe von den Wurzeln aufgenommen werden kann. Vor zwei Jahren habe ich mir in einem Supermarkt einen elektrischen Vertikutieren zugelegt. Da die Rasenflächen ziemlich groß ist, muss natürlich mit der Elektroleitung verdammt aufgepasst werden. Ansonsten geht es locker zur Sache. Da der Moosbefall, wie schon erwähnt nicht von schlechten Eltern ist habe ich dieses Jahr längs und im zweiten Durchgang quer vertikutiert. So kamen acht volle Schubkarren zusammen, welche den Komposthaufen auf eine stattliche Größe anwachsen ließ. Dafür sieht der Rasen aus, als wäre der Friseur dagewesen.
Habe mir auch die Terraschenk-Amphore angesehen, die ich zum Test den Winter über der Witterung ausgesetzt hatte. Gut der Wind hatte sie umgeworfen und das Glas ging teilweise zu Bruch. Aber ich war ja selbst Schuld. In der Beschreibung steht ja Wetterfest und nicht Frostsicher. Jedoch die Terrakotta-Beschichtung sah fast aus wie neu. Nun wird es auch nicht mehr lange dauern und die Terraschenk-Gartenfackeln bekommen wieder ihren Platz auf der Terrasse und verschönen die romantischen lauen Sommerabende mit Freunden. Wenn´s nur schon soweit wäre……………..

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Eine Antwort zu Von wegen: „Ohne Moos nix los“

  1. Greta schreibt:

    Erst einmal Glückwunsch zur nominierung. Habe auch meine Stimme für Deinen Blog abgegeben.
    Das mit dem Vertikutieren ist so eine Sache. Wenn man es nicht regelmäßig macht, hat man im schlimmsten Fall keinen Rasen mehr. Ich habe auch viel Moos als ich dann mal vertikutiert habe, standen dort wo einst die Rasen- (Moos-) fläsche war nur noch vereinzelte Grashalme. Der Rasen kam dann auch noch einiger Maßen aber ich habe unter meinem alten baumbestand so mit Moos zu kämpfen, dass ich mir teilweise denke hauptsache eine weiche Grünefläsche. 🙂
    LG

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