Garten – Food

Eigentlich wollte ich einen Artikel über unsere Food-Abteilung schreiben. Aber das mit dem Gemüsebeet wird sich nach der letzten Nacht auch erledigt haben. Dieses Mal werden wir nicht so glimpflich davon kommen.  Das Thermometer zeigte 2,5 Grad an. Minus wohlgemerkt. Aber das ist nun einmal der Lauf der Dinge.
Früher haben wir entschieden mehr angebaut. Jetzt, da die Kinder aus dem Haus sind, (wie man landläufig sagt) brauchen wir nicht mehr so viel. Aber wenn die „Kinder“ zu Besuch kommen, wissen sie das Frische von Muttern zu schätzen. Und sie kommen oft. Auch wenn sie Bohnen noch immer nicht mögen.
Also, was gehört alles zu unserer Food-Abteilung? In einem kleinen Gewächshaus sind 10 Tomatenpflanzen untergebracht. Natürlich selbst gezogen. Auf den Beeten sind die Erdbeeren anzutreffen. Diese machen ca. 40 Prozent der Anbaufläche aus. Es geht doch nichts über ein Stück Erdbeertorte…… halt sachlich bleiben und nicht ins Schwärmen geraten.
Ein Teil ist für die von den Kindern so ungeliebten Bohnen vorgesehen. Herrlich frischer Bohnensalat und…….. halt. Im zeitigen Frühjahr werden zwei Beutel Steckzwiebeln (meist Stuttgarter Riesen) in die Erde gebracht. Fehlen dürfen die Freilandgurken genauso wenig wie zwei Zuchinipflanzen.
Ja beinahe hätte ich die Radieschen vergessen. Radieschensalat herrlich……  Ja ein paar Möhren gehören ebenfalls zu unserer „Grundausstattung“.
Nun fehlen eigentlich nur noch die Kohlrabis. Diese werden selbstverständlich auch im Gewächshaus aus Samen selbst herangezogen und dann ins Freiland gepflanzt. Und wer schon einmal sauer eingelegten Kohlrabi gegessen hat der…… Für den Winter wird noch eine kleinere Menge Porree angebaut. Zirka 50 selbstgezogene Pflanzen . Herrlich Porree Eintopf……… Seit ein paar Jahren haben wir Physalis in unserem Garten. Die säen sich selbst aus. Allerdings ist Ihr Platzbedarf nicht gerade gering. Aber von 4-5 Pflanzen erntet man eine nicht Menge die zum reichlichen naschen reicht. Wobei es in diesem Jahr, sicherlich Witterungsbedingt, nicht allzu toll war. Physalis kann man übrigens auch frostfrei überwintern. Im Herbst eintopfen und dann sollen sie so hell stehen. Dabei nicht vollkommen austrocknen lassen. Ach so Schoten/Erbsen machen wir auch eine kleine Menge. Aber auch nur zum Naschen. Das war es schon fast aus unserer Food – Abteilung. Zu nennen wären noch die Kräuter. Aber das ist ein ganz anderes Kapitel. Übrigens habe ich es dieses Jahr zum ersten Mal mit Gründüngung versucht. Mehr aus Faulheit. Das  eine Beet war sehr zeitig abgeerntet. Wollte ich es nicht ständig sauber halten, war dies die Alternative. Es war eine Mischung aus dem Baumarkt. Mal sehen, wie es sich eingraben lässt.

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