Gestaltungselemente im Garten III

Bei der Gartengestaltung gibt es wie im richtigen Leben viele Wege, die nach Rom führen. Der eine liebt Keramikfrösche, der andere mag vielleicht echt wirkende Plastikschnecken (Wobei wir nicht einmal die echten mögen, aber wer mag die schon.) Der dritte mag eventuell sogar Gartenzwerge. Wichtig erscheint mir, immer darauf zu achten, den Gesamteindruck nicht zu zerstören. Ich will damit sagen man sollte darauf achten, Dinge der Gesamtheit der Natur unterzuordnen. Das beginnt damit, sollte man sich zum Beispiel für Steine als Gestaltungselement entscheiden, darauf zu achten, die Steine so zu platzieren, dass sie eingefügt und nicht bloß abgelegt werden. Nichts sieht schlimmer aus, wie ein wild abgelegter Steinhaufen. Als kleine Richtlinie gilt, einen Teil der Steine ca. 1/3 in den Boden zu versenken. Das hilft schon einen natürlicheren Eindruck zu vermitteln.
Desweiteren besteht die Möglichkeit, entsprechende alte Baumteile zu verwenden. Auch hier sollte darauf geachtet werden, diese in Größe und Lage so anzupassen, dass der Eindruck entsteht, das Teil würde schon immer dort liegen und es muss einfach dort liegen. Solche alten Holzteile muss man nicht für viel Geld im Baumarkt kaufen, (jawohl so etwas kann man im gutsortierten Gartenhandel erwerben) wenn man mit offenen Augen durch die Natur geht. Sehr natürlich wirken immer wieder Holz und Stein zusammen als einheitliches Gestaltungselement.

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